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        [   Beeinträchtigung der Flugsicherheit   ]

Die Ausleuchtung von Hubschrauberlandeplätzen ist in vielen Fällen nicht zweckmässig

Fluter ohne wirksamen Blendschutz beeinträchtigen die Flugsicherheit erheblich
!!!  Motteneffekt  -  Target fixation  !!!

       
        [   Beeinträchtigung der Flugsicherheit   ]

Auch notwendige Sicherheitseinrichtungen eines Heliports, wie beispielsweise Fluter, dürfen eine Hindernishöhe von 25cm nicht überragen !

Aufgeständete Baustrahler sind eine permanente Gefahr für den Heckrotor des Hubschraubers !

       
        [   Fluter zur Ausleuchtung der Landefläche   ]

Bauhöhe 17,5cm / Breite 19cm
Hochleistungs-LEDs mit Refelektor   |   45W Leistungsaufnahme

       
        [   LED-Linearstrahler zur blendfreien und homogenen Oberflächenausleuchtung   ]

Bauhöhe 20cm / Länge 70cm
Energieeffiziente und langlebige LED-Technik   |   40W Leistungsaufnahme
Definierbare Abstrahleigenschaften durch einstellbare Präzisionsoptik


Auch zur Fassaden-Illumination bzw. blendfreien Anstrahlung von potentiellen Hindernissen geeignet
       
        [   Heliport mit konventioneller TLOF | FATO-Randbefeuerung   ]

Bei Dunkelheit wird auch ein mit grünen Unterflur-Einzelfeuern und Flutern vorschriftsmässig beleuchteter Landeplatz für die Helikopter-Crew im Lichtermeer von Strassenlampen, Autoscheinwerfern, Fenstern usw. erst kurz vor seinem Überflug erkennbar. Je schlechter die Wetterbedingungen sind, desto später wird die Landestelle erkannt. Dies gilt ganz besonders für ortsunkundige Helicrews.

Ein Überflug, oder auch Probeanflüge mit der entsprechenden Lärmentwicklung, sind oft die Folge !

       
        [   Heliport mit innovativer TLOF | FATO-Konturenbeleuchtung   ]

Im weltweit anwendbaren ICAO Annex 14 wird unter Pkt. 5.3.8 eine Kombination aus grünen LED-Lichtleisten und Flutern zur Oberflächenausleuchtung explizit empfohlen.

Eine Konturenbeleuchtung zeigt der Hubschraubercrew schon aus einer Entfernung von mehr als 3km eindeutig die Umrisse des Landplatzes auf.

Der Endanflug wird wesentlich beschleunigt, somit die Lärmemission reduziert und das Restrisiko der Landung vermindert.

       
        [   Dachlandeplatz mit Lichtleisten-Randbefeuerung, Anflug-Einzelfeuern und Flutern   ]

Der Landeplatz wird aus grosser Entfernung gut erkannt. Die optimale Wahrnehmung der Landestelle und der 3Dimensionalität, was besonders in Notfallsituationen von gravierender Bedeutung ist, werden gewährleistet.

Das gefürchtete Target-Fascination-Phänomen , das besonders in Stresssituationen durch punktförmige Lichtquellen ausgelöst werden kann, ist vollständig auszuschließen.

Mehr Sicherheit für Hubschrauberbesatzung, Passagiere und Anwohner.

       
        [   Ausführungsbeispiel   ]

Hubschrauber-Dachflugplatz


FATO | TLOF-Randbefeuerung = LED-Lichtleisten in der Konstruktionsfuge zwischen beheizbarer Beton-Aufsetzfläche und umlaufender Gitterrost-Sicherheitsfläche
Lichtfarbe grün entsprechend Deutscher Vorschrift AVV bzw. intl Richtlinie Annex 14

!!! Schnellere Anflüge = Weniger Fluglärm !!!

       
        [   Ausführungsbeispiel   ]

Hubschrauber-Dachflugplatz


Anflugbefeuerung = Einzel-Unterflur-Festfeuer in den Hauptflugachsen

Lichtfarbe weiß
       
       
[   Ausführungsbeispiel   ]

Hubschrauber-Bodenlandeplatz

FATO | TLOF-Randbefeuerung = LED-Lichtleisten zwischen Monobeton-Aufsetzfläche und umlaufender Sicherheitsfläche (Schotterrasen)
überfahr- und begehbar   |   energie- und wartungseffizient   |   Schutzklasse IP67

Optional für sicherheitsrelevante Einrichtungen:  Lichtfarben im unsichtbaren Spektrum Die Landestelle ist somit nur von Spezialeinsatzkräften erkennbar, die über die entsprechenden Sichtgeräte ( z.B. Night Vision Goggles ) verfügen.

       
        [   VIDEO  1   ]    52 Sekunden   |   ©  HLC Gerald Heidemann / CH


Nachtlandung eines REGA-Helikopters Agusta A 109 am Spital-Landeplatz Grabs, Schweiz 12/2005
Landefläche 12 × 12m mit innovativer Konturenbeleuchtung aus LED-Lichtleisten
( 2005 noch in Lichtfarbe gelb )
       
        [   VIDEO  2   ]

39 Sekunden   |   ©  HLC Gerald Heidemann / CH


Endanflug eines REGA-Helikopters auf den Spital-Landeplatz Grabs, Schweiz 12/2005

Beleuchtung der Aufsetzfläche aus einer Kombination von Flutern zur Oberflächenausleuchtung und gelben LED-Lichtleisten als Perimeterbeleuchtung.

Für einen Vergleich mit einem konventionellen Befeuerungssystem wurde während des Anflugs die gesamte Beleuchtung ausgeschaltet. Dann wurden die sonst üblichen Fluter an den Ecken aktiviert und danach die umlaufende Randbefeuerung zugeschaltet.

       
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